• Schauspielerin Bettina Zimmermann hält im Jahr 2011 die Laudatio für „Lippels Traum“, der mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde.
  • Wie erleben blinde und sehbehinderte Menschen einen Hörfilm? Mit der passenden Brille kann sich das Publikum einfühlen.
  • Nach der Verleihung: Angeregter Austausch im historischen Atrium der Deutschen Bank in Berlin Unter den Linden.
  • Der rote Teppich lockt mit zahlreichen Prominenten die Presse.
  • Immer präsent: das Logo des Hörfilmpreises.

Deutscher Hörfilmpreis

Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband

Filme ohne Bilder sind Alltag für die rund 1,2 Millionen blinden und sehbehinderten Menschen in Deutschland. Um die Beiträge „sehen“ zu können, benötigen sie akustische Bildbeschreibungen, sogenannte Audiodeskriptionen. Seit zwölf Jahren prämiert der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband unter dem Motto „Um Filme zu lieben, muss man sie nicht sehen“ in einer feierlichen Gala herausragende Audiodeskriptionen. 2009 erhielt MediaCompany erstmals den Auftrag, die Inszenierung der Galaveranstaltung zu übernehmen. Eine Aufgabe, mit der wir auch in den Folgejahren 2010 bis 2014 betraut wurden.

Die Inszenierung der Gala ist auf die besonderen Belange der sehbehinderten und blinden Menschen zugeschnitten. Die Mechanik der Audiodeskription zieht sich als roter Faden durch den Abend, beispielsweise bei der gegenseitigen Beschreibung der Doppel-Moderation. Die Preisverleihung hat sich zu einer renommierten Veranstaltung entwickelt: Zahlreiche Prominente und Vertreter aus Politik und Wirtschaft unterstützen mittlerweile die Produktion von Hörfilmen.

 

 

Auftraggeber:

Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V.

Unsere Leistungen:

Konzeption, Design und Organisation des Galaabends zur Preisverleihung, Einwerbung von Sponsorengeldern, Betreuung und Koordination der Sponsoren, Ablaufregie während der Veranstaltung, Künstlerbetreuung